Everyday Happy Herbivore

Author: Lindsay S. Nixon
Publisher: BenBella Books, Inc.
ISBN: 9781936661435
Size: 11.41 MB
Format: PDF, ePub
View: 73

After vegan chef Lindsay S. Nixon wrapped up her popular cookbook The Happy Herbivore Cookbook last year, she went back to her kitchen in her new home of St. Maarten. Island living encouraged her to come up with simpler recipes, which led her to create a follow-up cookbook with a focus on recipes that bring tasty back to quick-and-easy. Now, in Nixon’s much-anticipated follow-up cookbook, Everyday Happy Herbivore, readers will see, once again, that just because plant-based eating is optimal for health, that doesn’t mean it has to be expensive or time-consuming. Everyday Happy Herbivore will include more than 175 doable recipes—recipes that are so quick and easy, you could cook three healthy meals from scratch every day. Each of Nixon’s recipes are made with wholesome, easy-to-find, fresh ingredients and include no added fats. With additional notes indicating recipes that are ideal for preparing ahead of time and those you can whip up with just a few dollars, Everyday Happy Herbivore will be the must-have cookbook for anyone desiring a healthier, happier menu!

The Happy Herbivore Cookbook

Author: Lindsay Nixon
Publisher: BenBella Books, Inc.
ISBN: 9781935618126
Size: 17.21 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
View: 45

A creator of the Happy Herbivore blog provides a host of vegan recipes, as well as helpful cooking and ingredient-replacement tips, allergen-free dishes, pairing suggestions, an easy-to-use glossary and more. Original.

Das Omnivoren Dilemma

Author: Michael Pollan
Publisher: Goldmann Verlag
ISBN: 9783641119805
Size: 10.79 MB
Format: PDF, ePub
View: 53

Das Standardwerk über vernünftige Ernährung Der Mensch gehört von der Konsititution seiner Verdauungsorgane her zu den Omnivoren, den Allesfressern. Das war in der Evolution sicherlich nützlich. Doch das heutige Überangebot von Nahrungsmitteln in Supermärkten und Schnellrestaurants bringt nicht nur ihn selbst körperlich an den Rand des Abgrunds, sondern ruiniert auch noch seinen Lebensraum und sein soziales Umfeld. Mit Biss und investigativer Recherche sieht sich Pollan um, wie unsere Nahrungsmittel hergestellt und verarbeitet werden, vom Maisfeld über Cheeseburger mit Pommes bis zum Öko-Menü. Er öffnet uns die Augen für unser gestörtes Essverhalten und für den Weg zurück zu Einfachheit und Genuss.

Tiere Essen

Author: Jonathan Safran Foer
Publisher: Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 9783462302196
Size: 11.34 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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»Ich liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht.« Jonathan Safran Foer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung »Tiere essen« ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Der hoch gelobte amerikanische Romancier und Bestsellerautor Jonathan Safran Foer hat ein aufrüttelndes Buch über Fleischkonsum und dessen Folgen geschrieben, das weltweit Furore macht und bei uns mit Spannung erwartet wird. Wie viele junge Menschen schwankte Jonathan Safran Foer lange zwischen Fleischgenuss und Vegetarismus hin und her. Als er Vater wurde und er und seine Frau überlegten, wie sie ihr Kind ernähren würden, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen? Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet. Auch Foer kennt die trostspendende Kraft einer fleischhaltigen Lieblingsmahlzeit, die seit Generationen in einer Familie gekocht wird. In einer brillanten Synthese aus Philosophie, Literatur, Wissenschaft und eigenen Undercover-Reportagen bricht Foer in »Tiere essen« eine Lanze für eine bewusste Wahl. Er hinterfragt die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, um unser Essverhalten zu rechtfertigen, und die dazu beitragen, dass wir der Wirklichkeit der Massentierhaltung und deren Konsequenzen nicht ins Auge sehen. »Tiere essen« besticht durch eine elegante Sprache, überraschende Denkfiguren und viel Humor. Foer zeigt ein großes Herz für menschliche Schwächen, lässt sich aber in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für die Möglichkeiten ethischen Handelns nicht bremsen. Eine unverzichtbare Lektüre für jeden Menschen, der über sich und die Welt – und seinen Platz in ihr – nachdenkt. Mit einem eigens für die deutsche Ausgabe geschriebenen Vorwort von Jonathan Safran Foer. »Diese Geschichte begann nicht als ein Buch. Ich wollte nur wissen – für mich und für meine Familie – was Fleisch eigentlich ist. Wo kommt es her? Wie wird es produziert? Welche Folgen hat unser Fleischkonsum für die Wirtschaft, die Gesellschaft und unsere Umwelt? Gibt es Tiere, die man bedenkenlos essen kann? Gibt es Situationen, in denen der Verzicht auf Fleisch falsch ist? Warum essen wir kein Hundefleisch? Was als persönliche Untersuchung begann, wurde rasch sehr viel mehr als das ...« Jonathan Safran Foer Der Titel enthält eine vom Vegetarierbund Deutschlands (VEBU) zusammengestellte Übersicht zur Sachlage der Massentierhaltung in der Bundesrepublik.

Zehn Milliarden

Author: Stephen Emmott
Publisher: Suhrkamp Verlag
ISBN: 9783518734100
Size: 10.27 MB
Format: PDF, ePub
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Für die Herstellung eines Burgers braucht man 3000 Liter Wasser. Wir produzieren in zwölf Monaten mehr Ruß als im gesamten Mittelalter und fliegen allein in diesem Jahr sechs Billionen Kilometer. Unsere Enkel werden sich die Erde mit zehn Milliarden Menschen teilen müssen. Haben wir noch eine Zukunft? Stephen Emmott, Leiter eines von Microsoft aufgebauten Forschungslabors und Professor in Oxford, schafft mit »Zehn Milliarden« etwas Einzigartiges: Zum ersten Mal zeichnet ein Experte ein zusammenhängendes, aktuelles und für jeden verständliches Bild unserer Lage. Kein theoretischer Überbau, kein moralischer Zeigefinger, nur die Fakten. Und die unmissverständliche Botschaft: »Wir sind nicht zu retten.« Emmott greift auf neueste Erkenntnisse zurück und zeigt, dass wir uns längst den Boden unter den Füßen weggezogen haben. »Zehn Milliarden« ist der letzte Weckruf. Wir dürfen ihn nicht überhören.